Bericht vom 20. Bundestreffen vom 23. bis 25. Oktober 2009 in WürzburgAm SMuC Bundestreffen vom 23.-25. Oktober 2009 in Würzburg nahmen diesmal 17 Personen teil: Alex, Andre´, Carsten, Eric, Eva, Frank, Gabriele, Karin, Karlheinz, Kerstin, Manfred (nur Samstag), Petra, Siegrid, Stefan, Stephan, Volker und Walter. Der Freitag begann mit dem gemeinsamen Abendessen und einer Begrüßungsrunde. Dabei wurde auch der Ablauf des Wochenendes noch einmal durchgesprochen und die Tagesordnung etwas verändert. Da wir noch keine Zu- oder Absage vom ökumenischen Kirchentag in München haben, wurde die detaillierte Planung auf ein dann ohnehin benötigtes Zwischentreffen verschoben. Am Abend moderierte Alex einige Gesprächs – Kennenlernspiele, die der Einstimmung auf ein recht lockeres Treffen dienten. Der Samstag war ausgefüllt mit mehreren Gesprächsrunden. Außer der Orgarunde
mit Wahl der 3 Sprecher (Carsten, Kerstin, Petra), wurden Themen, wie die
Öffentlichkeitsarbeit, der Umgang mit den verschiedenen Listen und der achtsame
Umgang miteinander besprochen. Diese Gespräche gingen teilweise sehr tief und
zeigten auch eine selbstkritische Reflektionsbereitschaft. Eine der Erkenntnisse
daraus war, dass das Profil von SMuC besser herausgearbeitet werden soll.
Insbesondere für den Ökumenischen Kirchentag in München soll auf Plakaten und
Faltblättern deutlich werden, was das Anliegen von SMuC ist. Am Nachmittag
erzählten vor allem Eric, Manfred und Stephan davon, wie alles begann und es
wurden Ereignisse und Entwicklungen der zehnjährigen Geschichte lebendig. Der
Samstagabend war als Party angekündigt, wobei sich die Interessen als sehr
unterschiedlich herausstellten, so war ein Teil der Gruppe oben im
Meditationsraum um zu spielen während andere unten im Aufenthaltsraum das
Gespräch in kleinen Gruppen suchte. Auch hier stellte sich wieder heraus, wie
engagiert die Teilnehmenden sich miteinander und mit den Themen von SMuC
auseinandersetzten und nach Lösungen für die Schwierigkeiten suchten, die den
Arbeitskreis teilweise schon lange begleiten.
Am Sonntag feierten wir einen Gottesdienst, der mit Liedern, Bibeltexten, Wortbeiträgen, Gebet und einem Abendmahl die Gemeinschaft stärkte. In kleinen Gruppen war dies alles vorbereitet worden, so dass keiner wirklich den ganzen Ablauf im Voraus kannte und immer wieder andere in die Gestaltung gingen. Dass der Gottesdienst trotzdem wie aus einem „Guss“ wirkte, war ein Zeichen der Verbundenheit. Etwas, das ebenfalls ohne viel Aufwand und unter Mitwirkung von vielen bewältigt wurde, war die Essenszubereitung und der Küchendienst. Die gute Vorplanung und der vollständige Einkauf machten dies leicht. Insgesamt haben wir uns als Neue in diesem Kreis sehr an- und aufgenommen gefühlt. Die Offenheit und Herzlichkeit im Umgang miteinander waren ein sichtbares Zeichen der Gegenwart Gottes. Gabriele & Frank |