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Der Arbeitskreis existiert seit Ende 1999.
Inzwischen gehören im deutschsprachigen Raum rund 100 Personen dazu.
SM
und Christsein sind zwei Bereiche, die einerseits sehr persönlich und
intim sind, andererseits aber gerade in ihrer Verbindung nach Klärung,
Austausch und vielleicht auch Veröffentlichung drängen.
SM...
...bedeutet für uns einvernehmliche Sexualität im Sinne von BDSM und
Fetischismus. Nichteinvernehmliche Praktiken, also Gewalt, lehnen wir ab!
Christsein...
...verstehen wir nicht konfessionsgebunden. Für leben unsere Vielfalt in
geistlichen Dingen und akzeptieren einander als Christen
Wir distanzieren uns von jeglicher nicht-einvernehmlicher
Gewalt, insbesondere distanzieren wir uns gegenüber Gewalt von abhängigen Menschen.
Mit ""wen der Herr liebt, den züchtigt er." (Hebräer 12,6.)
lässt sich keine Gewalt von Menschen gegenüber Menschen
begründen.
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Was uns vereint:
1. der gemeinsame Glaube an Jesus Christus, auch der
Zweifel die Suche nach dem Weg
2. unsere, wie auch immer gearteten "dunklen", als
ungewöhnlich oder auch als abgelehnt empfundenen Formen der Sexualität
3. das Bedürfnis, uns sowohl
mit der einen, als auch mit der anderen Seite unserer Persönlichkeit auseinander zu setzen, uns auszutauschen,
zum Beispiel über Fragen wie:
- Darf ich das als Christ/in?
- Parallelen und Widersprüche zwischen
christlichem Glauben und SM
- SM & Kirche (Doppelmoral; Kirche als
Arbeitgeber)
- SM in der Partnerschaft als Christ/in
- PartnerIn teilt den Glauben, die
Neigung oder beides nicht
- SM als Christ/in und als Single.
Unsere Gemeinschaft lebt und wächst in erster
Linie durch die persönliche Begegnung, den Austausch über Mailinglisten
sowie über unseren internen Rundbrief.
Es finden regelmässig Regionaltreffen im
Norden, im Süden, in Berlin und im Westen statt. Zweimal im Jahr kommen
wir zu bundesweiten Wochenendtreffen zusammen. Ein Leitthema, mal aus dem
christlichen und mal aus dem SM-Bereich, durchzieht das Wochenende. Den
Abschluss bildet immer der gemeinsam erarbeitete und gefeierte
Gottesdienst.
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